BILDUNGSKETTEN

 

Logo BildungskettenAbschluss und Anschluss

Nicht jeder Jugendliche schafft es, auf Anhieb einen Schulabschluss zu erreichen. In manchen Fällen droht sogar der Schulabbruch. Gerade Jugendlichen mit schlechteren Schulnoten bleibt dadurch die Möglichkeit verwehrt einen Beruf zu erlernen. Die Initiative Bildungsketten erleichtert Jugendlichen mit schlechteren Startchancen den Einstieg in eine duale Ausbildung.  

         

Übergang von der Schule in den Beruf

Jugendliche werden dabei unterstützt ihren Schulabschluss zu schaffen, einen Ausbildungsplatz zu finden und ihren Berufsabschluss zu erreichen. Die Unterstützung beginnt in der Schule. Mit einer Potenzialanalyse können Schülerinnen und Schüler bereits in der 7. oder 8. Klasse ihre beruflichen Neigungen und Interessen erkunden. Danach folgt die praxisnahe Berufsorientierung: Bei Werkstatttagen und Praktika lernen die Jugendlichen verschiedene Berufsfelder kennen. Gute Beispiele und weitere Informationen zum Thema Übergang von der Schule in den Beruf finden Sie auf der Plattform www.ueberaus.de

 

Chancen für Jugendliche mit Förderbedarf

Jugendliche mit schwieriger Ausgangslage werden dabei von Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleitern (BerEb) unterstützt. Ihre Aufgabe ist es, für ihre Schülerinnen und Schüler individuelle Förderpläne zu erarbeiten und umzusetzen. BerEb begleiten ihre „Schützlinge“ beginnend in der Schule bis gegebenenfalls zum Ende der Probezeit im ersten Ausbildungsjahr. Darüber hinaus können Jugendliche sich Unterstützung von den ehrenamtlichen Ausbildungsbegleiterinnen und -begleitern der Initiative VerA beim Senior Experten Service (SES) holen.

 

Vorteile für Unternehmen

Ziel der Initiative ist es, jeden ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen jungen Menschen in Ausbildung zu bringen. Durch die Begleitung der Jugendlichen werden Ausbildungsabbrüche verhindert. Ebenso wird das Verhältnis zwischen Betrieben und ihren Auszubildenden gestärkt. Die Ausbildungsbetriebe haben somit einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um Fragen rund um die Ausbildung geht. Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleiter haben gute Kontakte zur regionalen Wirtschaft und den zuständigen Stellen für Ausbildung (IHK und HWK).

 

Unsere Aufgaben bei den Bildungsketten

Das Team des JOBSTARTER Regionalbüros Ost unterstützt die Servicestelle Bildungsketten auf regionaler Ebene in den Neuen Ländern und Berlin:

    • Wir organisieren Workshops, Berufsinfotouren und Seminare für die Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleiter,
    • Wir unterstützen den Auf- und Ausbau von Netzwerken am Übergang Schule-Beruf,
    • Wir informieren über das Thema Übergang von Schule-Beruf in der Öffentlichkeit,
    • Wir moderieren regionale Themenforen auf der Plattform ueberaus.de

 

Ansprechpartner  

 

Hauptverantwortlich für unsere Arbeit im Bereich der Initiative Bildungsketten ist Kerstin Preuß. Sie koordiniert unsere Aktivitäten und organisiert unsere Veranstaltungen in Abstimmung mit der Servicestelle Bildungsketten in Bonn.  


Als ehemalige Berufseinstiegsbegleiterin kennt sie die Zielgruppe und hat Kontakte zu den wichtigen Akteuren aus dem Bereich des Übergangs von der Schule in den Beruf.
 

 

Kerstin Preuß ist Ansprechpartnerin für die Initiative Bildungsketten

Kerstin Preuß

030 32669191
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Hintergrund

Die Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ startete im Sommer 2010. Sie ist Teil des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eingerichtet. Die Servicestelle begleitet und steuert die Aktivitäten aller Beteiligten der Initiative Bildungsketten. www.bildungsketten.de